Sozialarbeiter. Vater. Autor. Jemand, der täglich mit Menschen arbeitet, die das System für nicht ausreichend hält — und darüber schreibt.
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Ich bin Sebastian Zerwas, Sozialarbeiter und Autor aus Deutschland. Tagsüber begleite ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen — Jugendliche, die keinen Platz finden, Erwachsene, die das Gefühl haben, dem System nicht zu genügen.
Das Schreiben ist keine Flucht aus dieser Arbeit. Es ist eine andere Sprache für dieselben Realitäten.
Mit „Levia aus den 7 Höllen" habe ich eine Geschichte geschrieben, die ich mir selbst als Kind gewünscht hätte: Eine, in der das Anderssein kein Defizit ist, sondern der Anfang von etwas. Eine Geschichte über das Nicht-Genügen — und darüber, was passiert, wenn zwei Menschen, die beide nicht passen, sich finden.
Ich schreibe unter dem Pseudonym Dorak und veröffentliche frühe Versionen meiner Texte in der Papyrus Community, wo ich wertvolles Feedback von anderen Autor:innen erhalte.
Das Buch ist Urban Fantasy für Leser:innen ab 12 Jahren — aber die Themen darin, Mobbing, Ausgrenzung, die Suche nach Identität, kennt jedes Alter.
Jahrelange Arbeit mit Jugendlichen und Menschen am Rand der Gesellschaft. Geschichten, die ich nicht losließen — von Menschen, die nicht passten und trotzdem da waren.
Die Idee einer Dämonin, die nicht böse genug ist, entstand bei einem Besuch in einem Bücherladen mit meinen Kindern. Die Idee ließ uns nicht los. Zuerst war sie nur eine Idee und dann wurde es mehr...
„Levia aus den 7 Höllen — Pakt der Außenseiter" nimmt Form an. Die Büro-Hölle mit ihren Stempeln und Paragraphen, Mettmann als Schauplatz, Max und Levia als unwahrscheinliches Team.
Das Manuskript wächst. Diese Website ist der erste Schritt nach draußen — die Geschichte braucht Leser:innen, und Leser:innen brauchen Geschichten wie diese.
Ich schreibe nicht, weil es einfach ist. Ich schreibe, weil ich glaube, dass Geschichten Dinge verändern können — nicht die großen Systeme, aber das Innere von Menschen.
Ein Jugendlicher, der sich in Max wiedererkennt und weiß, dass er damit nicht allein ist. Eine Leserin, die zum ersten Mal eine Figur trifft, die auch nicht passt — und trotzdem gebraucht wird.
Das ist, wofür es sich lohnt zu schreiben.
Für Lesungen, Schulprojekte, Interviews — oder einfach, weil dich etwas bewegt hat.